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Privatdozentin Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel, Mutter zweier Kinder, Biologie- und Ethnologiestudium in Freiburg, Spezialisierung zur Verhaltensbiologin, Promotion, nach interdisziplinärer Habilitation (Biologie, Medizin, Psychologie) Lehrbeauftragte an der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät (Institut für Psychologie) der Universität Freiburg, Beteiligung an mehreren interdisziplinären Forschungsprojekten zum kindlichen Verhalten und internationalen Arbeitskreisen zur Verhaltensbeobachtung und –analyse.
Inhaberin und Leiterin der 1993 gegründeten Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM, GdbR). Autorin von Rundfunksendungen und zahlreichen Fachbüchern zum kindlichen Verhalten, Referentin auf internationalen Kongressen, in Aus- und Fortbildungseinrichtungen für Erzieher, Pädiater, Kinder- und Jugendpsychiater, klinische Verhaltenstherapeuten und Sozialpädagogen. Angebot einer Spezialberatung für Eltern mit Fragen zur Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder.
Humanethologie, evolutionäre Psychologie, Verhaltensontogenese, Verhaltensstörungen (speziell kindliches Einnässen), Aggressivität, Sexualität, Spielen, Lernen, Leistung, Suchtprävention, Pubertät.
Dr. rer. nat. Joachim Bensel, geboren in Frankfurt am Main, Vater einer Tochter, Verhaltensbiologe, Studium der Biologie in Darmstadt, Freiburg und München.
Mitinhaber der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM). Theorieleitender Forschungshintergrund ist die evolutionäre Ausstattung des Menschen und die Frage nach vorhandener oder fehlender Passung zwischen biologischen Bedürfnissen einerseits und zivilisatorischem Angebot andererseits. Forschungsprojekte zur auβerfamiliären Betreuung, zur Verhaltensentwicklung und chronischen Unruhe im Säuglingsalter und zu Ursachen von Gewalt und Destruktivität im Kindes- und Jugendalter. Fachbuchautor, u. a. Mitverfasser des 14-bändigen Standardwerks "Lexikon der Biologie". Seit 1993 Forschungen auf dem Gebiet des Säuglingsschreiens, Leiter der "Freiburger Säuglingsstudie". Referent auf vielen internationalen Kongressen.
Frühkindliche Verhaltensentwicklung und adäquate Förderung, Beobachtungsmethodik, Resilienz, Übergang zur Elternschaft, (exzessives) Säuglingsschreien, frühe auβerfamiliäre Betreuung, Trennungsstress, Peerinteraktion, kindliche Aggressivität, Fehlanpassung des Menschen an seine rezente Umwelt (Mismatch Theorie), nonverbale Kommunikation.
Dr. rer. nat. Evelin Kirkilionis, Studium der Biologie in Kaiserslautern und Freiburg. Mit der Promotion Spezialisierung zur Verhaltensbiologin.
Mitbegründerin der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM). Seit 1990 regelmäβig längerfristige Aufenthalte im nordafrikanischen Raum. Seit 2003 lebt sie zum groβen Teil des Jahres in Taschkent/Usbekistan.
Spezialisiert auf Fachbeiträge und Veranstaltungen für Ärztevereinigungen, nationale und internationale Hebammenverbände, Aus- und Fortbildungseinrichtungen für Hebammen, ErzieherInnen und LehrerInnen, sowie Familienbildungsstätten und Elternverbände. Autorin von Fachbüchern und Buchbeiträgen zur kindlichen Entwicklung, Mitautorin des "Lexikons der Biologie" des Herder- bzw. Spektrumverlages.
Hauptaugenmerk liegt auf der frühkindlichen Entwicklung, insbesondere dem Bindungsgeschehen in den ersten Lebensjahren und der bedürfnisgerechten frühkindlichen Betreuung, in die das Traglingskonzept mit seinen stammesgeschichtlichen Komponenten eingearbeitet wurde. Interessensgebiete sind geschlechtstypische Verhaltensweisen, die evolutionsbiologischen Komponenten der Vorurteilsbildung, des Fremdenhasses, der Aggression bzw. Gruppenaggression. Hierbei ist die Bedeutung der biologischen Ausstattung für den Menschen in der heutigen Gesellschaft ein zentrales Thema.
Barbara Schmid-Steinbrunner, Mutter von drei Kindern, ist Erzieherin und Lehrerin für ganzheitliche Entspannungspädagogik und freie Mitarbeiterin bei der Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM).
Co-Autorin dreier Fachbücher zusammen mit Gabriele Haug-Schnabel.
Leiterin von Eltern-Baby-Gruppen für Säuglinge im 1. Lebensjahr und Spiel- und Kontaktgruppen für Eltern und Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren sowie Moderatorin von Babysitterkursen für Jugendliche beim Deutschen Roten Kreuz.
Im Bereich "ganzheitliche Entspannung" bietet sie verschiedene Kurse an, speziell auch für Frauen und Kinder, sowie Einzelstunden.